Oktober 2012

Bedingt durch den Herbst wird das GSVBw-Gelände mit großen Mengen Laub eingedeckt. Der dichte Baumbestand sorgt dabei stetig für reichhaltigen Nachschub. Deshalb mussten wir im Oktober viel Arbeitszeit für die Räumung der Grünflächen einplanen. Auch der Winter kündigt sich bereits an: Auf dem Dach des Unterkunftsgebäudes (Objekt 2) bildete sich eine Frostschicht.

Die Grünflächen auf dem GSVBw-Gelände sind mit einer dichten Laubschicht eingedeckt.
Die Grünflächen auf dem GSVBw-Gelände sind mit einer dichten Laubschicht eingedeckt.
Die Vereinsjugend beteiligt sich tatkräftig bei den Räumungsarbeiten auf den Grünflächen.
Die Vereinsjugend beteiligt sich tatkräftig bei den Räumungsarbeiten auf den Grünflächen.
Der erste Winterbote: Nachtfrost auf dem Dach des Unterkunftsgebäudes (Objekt 2).
Der erste Winterbote: Nachtfrost auf dem Dach des Unterkunftsgebäudes (Objekt 2).

 

Im Fernmeldebetriebsgebäude (Objekt1) wurde die Reparatur der defekten Leuchtstofflampen fortgesetzt. Aufgrund der langen Betriebszeit und altersbedingtem Verschleiß mussten je nach vorliegendem Defekt die Leuchtmittel oder Bauteile, wie zum Beispiel Starter, Kondensatoren oder Vorschaltgeräte, ersetzt werden. Im Sinne des Denkmalschutzes legen wir bei Reparaturarbeiten besonderen Wert auf die originalgetreue Erhaltung der Einrichtungen und Ausstattungen. So konnte auch bei dieser Instandsetzungsmaßnahme auf originale Ersatzteile zurückgegriffen werden.

Lampenrevision im Fernmeldebetriebsgebäude: Ein defektes Vorschaltgerät sorgte hier für den Ausfall der Leuchtstofflampe.
Lampenrevision im Fernmeldebetriebsgebäude: Ein defektes Vorschaltgerät sorgte hier für den Ausfall der Leuchtstofflampe.
Raum 45 (Vorraum der Maschinenräume) und Raum 44 (Flur mit Ruhemöglichkeit) mit vollständig instandgesetzter Originalbeleuchtung.
Raum 45 (Vorraum der Maschinenräume) und Raum 44 (Flur mit Ruhemöglichkeit) mit vollständig instandgesetzter Originalbeleuchtung.

 

Not macht Erfinderisch: Die schweren Schutzraumtüren im Fernmeldebetriebsgebäude drohen aufgrund der hohen Masse beim unkontrollierten Öffnen die dahinterliegende Wand zu beschädigen. Auch die Bedienelemente der Türen sind dabei gefährdet. Aus Türstoppern und angepassten Distanzstücken fertigten wir deshalb wirksame Schutzvorrichtungen, die in die bauwerkseitig einbetonierten Halfenschienen eingesetzt werden. Mit dieser einfachen Maßnahme können wir Schäden am Objekt und an der Ausstattung verhindern.

Das Rohmaterial: Türstopper aus Kunststoff.
Das Rohmaterial: Türstopper aus Kunststoff.
Der angepasste Türstopper wird hinter der Schutzraumtür in der bauseitig vorhandenen Halfenschiene befestigt.
Der angepasste Türstopper wird hinter der Schutzraumtür in der bauseitig vorhandenen Halfenschiene befestigt.