Oktober 2008

Im Oktober machten sich einige Vereinsmitglieder auf den Weg nach Xanten. Ihr Ziel war die ehemalige römische Siedlung „Colonia Ulpia Traiana“. Die Vereinsmitglieder wollten sich einen Überblick über die Anlage und den Betrieb eines begehbaren, zeitgeschichtlichen Monuments als Museum verschaffen. Für die vereinseigenen Pläne, die Errichtung eines Museums, fand die dortige Mischung aus Architektur und nachgestellter Abbildung des zeitgenössischen Alltags großen Anklang. Die von der Denkmalschutzbehörde in NRW geförderte Anlage besitzt auch überregional große Anziehungskraft. Ein Besuch dieser nördlichsten römischen Siedlung in Deutschland wird unbedingt empfohlen. Informationen dazu gibt es im Internet unter http://www.apx.de .

- amphi theater - Oktober 2008 - Bunker
Amphi-Theater.
- appartement an der herberge - Oktober 2008 - Bunker
Appartement in der Herberge.
- ausgrabung einer fussbodenheizung - Oktober 2008 - Bunker
Ausgrabung einer Fußbodenheizung.
- ausruestung der legion - Oktober 2008 - Bunker
Ausrüstung der Legion.
- badehaus - Oktober 2008 - Bunker
Badehaus.
- ehemalige befestigungsanlage - Oktober 2008 - Bunker
Ehemalige Befestigungsanlage.
- hafentempel - Oktober 2008 - Bunker
Hafentempel.
- rundgang im theater - Oktober 2008 - Bunker
Rundgang im Theater.
- wehrgang an der stadtmauer - Oktober 2008 - Bunker
Wehrgang an der Stadtmauer.

 

Nach dem Besuch der römischen Siedlung stand auch eine Besichtigung des Xantener Doms auf dem Plan. Der Bau des eindrucksvollen Bauwerks begann im Jahr 1263 und endete erst 281 Jahre später, im Jahr 1544.

- xanten 4.10.2008 00067 - Oktober 2008 - Bunker
Der Dom St. Viktor.
- xanten 4.10.2008 00069 - Oktober 2008 - Bunker
Portal.
- xanten 4.10.2008 00072 - Oktober 2008 - Bunker
Das fünfschiffige Langhaus.
- xanten 4.10.2008 00084 - Oktober 2008 - Bunker
Hochaltar mit Viktorschrein.
- xanten 4.10.2008 00085 - Oktober 2008 - Bunker
Im Langhaus des St. Viktor.

 

Besondere Aufmerksamkeit erregte auch die geplante Vermarktung des „Campus Fichtenhain“ bei Krefeld. Im Jahr 1906 erbaut als erste „Provinzial-Fürsorgeerziehungsanstalt“ dienten die Gebäude auf dem Campusgelände zur Unterbringung und Betreuung schwererziehbarer Jugendlicher. Im späteren Verlauf waren auf dem Gelände eine Luftwaffenschule und ein Strafgefangenenlager untergebracht. Auffällig sind die unterschiedlichen Dachkonstruktionen und Fassaden-Details. Seit 2005 stehen viele Gebäude unter Denkmalschutz. Die Krefelder Wirtschaftsförderungsgesellschaft bemüht sich aktuell um eine Nachnutzung der historischen Bausubstanz. Wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal bei der WFG Krefeld für die Besichtigung der Gebäude bedanken.

- dachkonstruktion - Oktober 2008 - Bunker
Dachkonstruktion.
- giebel mit hebekran - Oktober 2008 - Bunker
Giebel mit Hebekran.
- holztreppe - Oktober 2008 - Bunker
Holztreppe.
- kesselhaus - Oktober 2008 - Bunker
Kesselhaus.
- treppe im kesselhaus - Oktober 2008 - Bunker
Treppe im Kesselhaus.
- treppengelaender - Oktober 2008 - Bunker
Treppengeländer.
- turmanbau - Oktober 2008 - Bunker
Turmanbau.
- veranstaltungssaal - Oktober 2008 - Bunker
Veranstaltungssaal.
- verwaltungsgebaeude - Oktober 2008 - Bunker
Verwaltungsgebäude.
- Ziegel - Oktober 2008 - Bunker
Ziegel-Mauerwerk.