März 2011

Witterungsbedingt nutzten wir den März vorwiegend für Außenarbeiten auf dem GSVBw-Gelände. Durch die Beseitigung von Wildwuchs konnte der Parkplatz hinter dem Dienstgebäude nun vollständig freigelegt werden. Nach der Freilegung der Bordsteinkanten und notwendigen Einebnungsarbeiten stellen sich diese Abstellflächen wieder wie zur Betriebszeit der GSVBw dar. Eine weitere Sorge bereiteten uns die Bäume an der Südseite des Dienstgebäudes: Starke Neigung der Bäume sowie marode Äste, die sich bis über das Dach des Dienstgebäudes ausbreiteten, drohten Schaden an dem denkmalgeschützten Gebäude anzurichten. Durch gezielte Forstarbeiten konnten wir diese Gefahrenquellen beseitigen.

Die Abstellflächen hinter dem GSVBw-Dienstgebäude wurden vollständig freigelegt.
Die Abstellflächen hinter dem GSVBw-Dienstgebäude wurden vollständig freigelegt.
Bedrohlich: Geneigte Bäume und überstehendes Astwerk an der Südseite des Dienstgebäudes.
Bedrohlich: Geneigte Bäume und überstehendes Astwerk an der Südseite des Dienstgebäudes.
Forstarbeiten auf dem GSVBw-Gelände.
Forstarbeiten auf dem GSVBw-Gelände.
Austausch beschädigter Dachsteine auf dem Dienstgebäude.
Austausch beschädigter Dachsteine auf dem Dienstgebäude.

 

Auch im Bereich des ehemaligen Zierfischteiches auf dem GSVBw-Gelände mussten wir Rückschnittarbeiten durchführen, um die weitere Wachstumsentwicklung der Strauchgehölze nicht zu gefährden. Zusätzlich können wir durch den Rückschnitt das weitere Verwachsen der Gehölze mit der Umzäunung unterbinden.

Eine beeindruckende Menge Schnittgut sammelt sich durch die Rückschnittarbeiten auf dem GSVBw-Gelände an.
Eine beeindruckende Menge Schnittgut sammelt sich durch die Rückschnittarbeiten auf dem GSVBw-Gelände an.

 

Weitaus aufwändiger und anstrengender stellten sich die Bereinigungsarbeiten an der Ostseite des Dienstgebäudes dar. Die dort im Grünstreifen angepflanzten Heckengewächse haben sich prächtig entwickelt und eine beeindruckende Größe erreicht – Ein Ergebnis der fehlenden Grünpflege seit der Betriebsaufgabe der GSVBw 22. Das Wurzelwerk dieser Gehölze hat seine Kraftentwicklung bereits an verschiedenen Stellen demonstriert. Um Beschädigungen an den Lichtschächten, an der Außenfassade sowie an den Kelleraußenwänden des Dienstgebäudes zu vermeiden, mussten wir diese Gehölze entfernen. Zunächst wurden die Heckengewächse entästet, und anschließend die Wurzeln aus dem Erdreich entfernt. Keine leichte Aufgabe bei dem kräftigen, weit verzweigtem Wurzelwerk im festen Erdreich.

Unter großer Anstrengung wird das Wurzelwerk der Heckengehölze an der Ostseite des Dienstgebäudes entfernt.
Unter großer Anstrengung wird das Wurzelwerk der Heckengehölze an der Ostseite des Dienstgebäudes entfernt.
Wachhund Deick verfolgt die Erdarbeiten mit großem Interesse.
Wachhund Deick verfolgt die Erdarbeiten mit großem Interesse.
Die ehemalige Grünfläche wird eingeebnet.
Die ehemalige Grünfläche wird eingeebnet.
Die letzten Bereinigungs- und Einebnungsarbeiten bereiten die ehemalige Grünfläche für die neue Bepflanzung vor.
Die letzten Bereinigungs- und Einebnungsarbeiten bereiten die ehemalige Grünfläche für die neue Bepflanzung vor.

 

Aber auch im Innenbereich wurde gearbeitet: Die fehlende Bestuhlung in der Fernsprechvermittlung (Raum 1) im Fernmeldebetriebsgebäude konnten wir durch originale Ausstattungsgegenstände, die aus einer GSVBw-Materialbergung stammen, ersetzen.

Die Fernsprechvermittlung (Raum 1) wurde mit einer Bestuhlung ausgestattet.
Die Fernsprechvermittlung (Raum 1) wurde mit einer Bestuhlung ausgestattet.